Die Zukunft im Blick

Philipp Pollems – Der Bürgermeisterkandidat für unsere Gemeinde

Er ist nicht nur der richtige Mann zur richtigen Zeit, Philipp Pollems kandidiert in der Kommunalwahl 2020 auch für das richtige Amt.[1]

Die Redaktion: Was motiviert Sie als erfolgreicher Unternehmer sich jetzt für das Bürgermeisteramt zu bewerben?

Philipp Pollems: Neben der beruflichen Tätigkeit in meiner Firma, habe ich auch einen Lehrauftrag für Finanz- und Wirtschaftswissenschaft an der EU Business School. Im Rahmen der Diskussion mit meinen Studenten tritt heute zunehmend die Fragestellung auf, wie wir bei den anstehenden Umbrüchen in der Gesellschaft und in Deutschland in Zukunft leben wollen.

Die Redaktion: Ziehen Sie in Ihre Überlegungen auch die kommunale Politik mit ein?

Philipp Pollems: Ja natürlich. Wir werden hier in Planegg zwar keine Weltpolitik machen, das wollen und können wir nicht. Aber ich glaube das wir in unserer Gemeinde gemeinsam ein paar Antworten auf diese Frage finden müssen, um für die Zukunft die richtigen Weichen zu stellen. Und das werden wir bald tun müssen, damit nicht nur wir hier gerne leben, sondern auch unsere Kinder und Enkel. Meiner Ansicht nach steht das jetzt an: die passenden Konzepte zu entwickeln und langfristig zu denken.

Die Redaktion: Warum möchten Sie Ihre Tätigkeit in der Wirtschaft gegen den Bürgermeisterstuhl eintauschen?

Philipp Pollems: Ich habe in meinen Berufsleben die Ziele erreicht, die ich mir gesteckt habe. Ich bin nicht nur Unternehmer, sondern auch Familienvater und möchte etwas von bleibendem Wert schaffen und vor allem etwas gegen das gleichgültige „Weiter so“ tun. Wir können nicht leugnen daß sich die Welt , das Klima und das soziale Miteinander ändert. Wir müssen reagieren und unser Handeln ändern. Das war der Ansporn mit anderen zusammen die Ortsgruppe Nord des Bund Naturschutzes zu gründen sowie die Initiative Kreuzwinkel, die sich gegen die Auskiesung des Planegger Holzes einsetzt.

Die Redaktion: Halten Sie sich als politischen Quereinsteiger für das Bürgermeisteramt befähigt?

Philipp Pollems: Ich glaube, dass ich in meiner beruflichen Tätigkeit genügend Erfahrung gesammelt habe, um geeignet zu sein ein Rathaus vorrausschauend zu leiten. Das Führen und Motivieren von Menschen habe ich sowohl in der Unternehmensberatung als auch als Unternehmer von der Pike auf gelernt und zukunftsgerichtetes Gestalten zieht sich wie ein roter Faden durch mein berufliches Leben. Zudem bin ich es gewohnt in langen Zyklen voraus zu denken. Ich bin überzeugt, dass sich diese Kenntnisse positiv auf unsere Gemeinde auswirken wird. Außerdem orientiere ich mich nicht an parteipolitischen Vorgaben. Für mich zählt  eine Sach- und interessengerechte Lösung eines Problems. Was immer die Aufgabenstellung sein wird, ich bin in der Lage den politischen Dialog so zu moderieren, dass die Vernunft die Oberhand behält. Gerade darin sehe ich die besondere Verantwortung eines Bürgermeisters. Darum werde ich als Gemeindeoberhaupt Dinge hinterfragen, Diskussionen auf den Punkt bringen und nie lockerlassen, damit nichts in endlosen Debatten tot diskutiert wird.

Die Redaktion: Haben Sie sich schon früher im Gemeindeleben engagiert?

Philipp Pollems: Ich lebe bereits seit meiner Kindheit in Planegg und war schon als Jugendlicher in Maria Eich lange Zeit Ministrant. Später dann im DJK Würmtal leitete ich die Turnabteilung und stand selber als Übungsleiter in der Halle für Kinderturnen.  Das hat mir viel Spaß gemacht und ich habe das sicher 5 Jahre lang getan bevor ich  zusätzlich in den Vorstand gewählt wurde. Dieses Ehrenamt habe ich dann 10 Jahre lang ausgeübt. Und als Imker habe ich einmal im Jahr die Kinder eines Kindergartens bei mir zu Gast, die sich über Bienen und das Honigmachen aus erster Hand informieren. Letztes Jahr durften die Kleinen sogar mit schleudern und die Gewinnung des Honigs aus den Waben direkt erleben.

Die Redaktion: Welches ist Ihr wichtigstes Ziel als künftiger Bürgermeister?

Philipp Pollems: Als ich gefragt wurde ob ich mir eine Kandidatur als Bürgermeister vorstellen könne,  wurde mir klar: Es wird Zeit, aus dem Reden ins Handeln zu kommen. Ich möchte mit meiner Erfahrung Anteil an der Gestaltung der Zukunft für alle Bürgerinnen und Bürger in Planegg und Martinsried haben damit unsere Gemeinde auch weiterhin die Lebensqualität bietet die wir so schätzen.


[1] So Münchner Merkur im Bericht über die Aufsellungsversammlung der FDP am 12.12 2019